In der vergangenen Woche erhielten die Ortsverbände Haltern am See, Marl, Castrop-Rauxel, Dortmund und Brühl den Auftrag für eine verlegte Standortausbildung.
Als Szenario diente die aktuelle politische Lage in Osteuropa. Rund 100 Einsatzkräfte verlegten nach und nach am vergangenen Freitag in das "Einsatzgebiet" bei Wesel. Die Bergungsgruppen, Fachgruppen für Notversorgung und Notinstandsetzung, Ortung, Räumung, Trupps zur Einsatzstellen-Sicherung sowie die Zugtrupps mussten am Freitagabend und den gesamten Samstag verschiedene Einsatzaufgaben bewältigen. Geübt wurde die einsatzmäßige Unterbringung aller Einsatzkräfte in Zelten, die Führung der eingesetzten Kräfte durch die Zugtrupps sowie die Abläufe in den Einsatzeinheiten bei der Abarbeitung der Einsatzaufträge.
Für die Verpflegung sorgten die Küchenmannschaften aus Marl und Haltern. Kräfte des DRK Haltern unterstützten die THW-Einsatzkräfte mit realistischen Unfalldarstellern. Dabei wurden Verletzungen wie Verbrennungen, Schnittwunden und Amputationen simuliert.
Großer Dank gebührt der Küchencrew, dem DRK sowie der Regionalstelle Gelsenkirchen.

